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SPD-Ortsverein Blankenburg spendet für Kleinbus |
 Für das Jugendhaus Roh 11 war es ein freudiger Tag. Mitglieder des SPD-Ortsvereins Blankenburg übergaben dem Stadtjugendpfleger Christoph Böttcher einen Scheck in Höhe von 80,00 EUR. Das Geld hatte der Ortsverein auf seiner letzten Sitzung gesammelt.
Durch den Erwerb eines Kleinbusses können die Jugendeinrichtungen in der neuen Stadt Blankenburg besser miteinander vernetzt sowie regelmäßige Reisen und Tagesfahrten durchgeführt werden.
"Es ist sehr erfreulich, dass sich Parteien, lokale Firmen und Privatpersonen an dieser lohnenden Investition für die Kinder und Jugendlichen unserer Stadt beteiligt haben und das Ziel nun fast erreicht wurde." so die Lokalpolitiker. Gleichzeitig informierten sich die
SPD-Mitglieder über die im Roh 11 geleistete Arbeit. "Wir werden uns mit unseren im Stadtrat und im Kreistag vertretenen Mitgliedern für die Interessen der Kinder und Jugendlichen der Stadt Blankenburg einsetzen und dafür sorgen, dass für die Jugendarbeit entsprechende Finanzmittel bereitgestellt werden." teilte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Heinz Grimme mit.
auf dem Foto von links:
Christa Grimme, Vorsitzende Jugendhilfeausschuss Harzkreis; Streetworker Nevi; SPD Vorstandasmitglieder Jens Grezes und Elke Stutzkowski; Sozialpädagoge Böttcher; Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzender Heinz Grimme. Nicht im Bild: Vorstandsmitglied Kerstin Hinz, Stadtrat Dieter Böhnki und Gabriele Reinicke.
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Zwei Harzer SPD-Ortsvereinsvorsitzende bei Bundesversammlung dabei |
 Andreas Steppuhn, Ortsvereinsvorsitzender Quedlinburg, und Wiebke Neumann, Ortsvereinsvorsitzende Ballenstedt-Falkenstein/Harz, waren bei der Bundesversammlung in Berlin dabei. Steppuhn war als Wahlmann der SPD Sachsen-Anhalt aufgestellt worden und ermöglichte es der Ballenstedterin Wiebke Neumann, als Gast der Wahl zum Bundespräsidenten beizuwohnen.
Die Zeit zwischen den Wahlgängen nutzen Steppuhn und Neumann unter anderem für Gespräche mit anderen Wahlmännern und Wahlfrauen, um sich über die überraschenden Wahlergebnisse auszutauschen. So trafen sie neben zahlreichen Bundespolitikern auch die SPD-Landesvorsitzende Katrin Budde und den SPD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl Jens Bullerjahn.
„Diese Bundesversammlung war eine besonders spannende und ich bin froh, dank Andreas Steppuhn dabei gewesen zu sein. Joachim Gauck hat ein beachtliches Ergebnis erzielt und mit seinen Vorstellungen von Freiheit überzeugt. Und ich wünsche Christian Wulff viel Kraft und Erfolg für das Amt des Bundespräsidenten“, sagte Wiebke Neumann, SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ballenstedt-Falkenstein/Harz.
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AfA Kreisvorsitzender Mario Hennig: Die Linke (SED) auf Bundesebene unbrauchbar |
 Der Kreisvorsitzende der AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen) Harz hat im Nachgang der Bundesversammlung, Die Linke als unbrauchbar für künftige Regierungsverantwortung auf Bundesebene bezeichnet.
Mario Hennig hatte sich in der Vergangenheit auch für rot-rote oder rot-rot-grüne Bündnisse, auch auf Bundesebene ausgesprochen.
„Mit dem heutigen Abstimmungsverhalten hat die dreifach namentlich gewandelte Linke (SED) klar zum Ausdruck gebracht, dass in ihr inhaltlich die alte SED steckt. Die so genannte Linke hat mit der Ablehnung von Joachim Gauck klar gestellt, dass sie noch lange nicht im demokratischen Spektrum der Bundesrepublik Deutschland angekommen ist. Mit der Ablehnung von Gauck hat sie sich klar zum Unrechtsstaat DDR bekannt. Ich hoffe nun, dass sich die WASG Vertreter bei den Linken, die mehrheitlich überzeugte Sozialdemokraten sind, sich von dieser Spaltungspolitik der unverbesserlichen Altkommunisten distanzieren. Die Linken spalten die Arbeitnehmerschaft in der Bundesrepublik Deutschland und sind die Steigbügelhalter der marktradikalen Regierungskoalition von CDU und FDP. Verantwortung für die Bundesrepublik Deutschland kann von solchen Leuten nicht erwartet werden. Christian Wulff wird die Bundesrepublik Deutschland als Bundespräsident gut vertreten. Joachim Gauck war der Wunschkandidat des Volkes und diesen Wunsch haben die ewig Gestrigen verhindert“, heißt es in einer Pressemitteilung abschließend.
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