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		<title>RSS spd-harz.de</title>
		<description>Seitenfeed der Internetseite des SPD-Kreisverbandes Harz</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 04:14:54 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Powered by Joomla! 1.0</title>
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			<description>Seitenfeed der Internetseite des SPD-Kreisverbandes Harz</description>
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			<title>SPD-Ortsverein Blankenburg spendet für Kleinbus</title>
			<link>http://spdharz.de/kv//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=120&amp;Itemid=59</link>
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F&amp;uuml;r das Jugendhaus Roh 11 war es ein freudiger Tag. Mitglieder des SPD-Ortsvereins Blankenburg &amp;uuml;bergaben dem Stadtjugendpfleger Christoph B&amp;ouml;ttcher einen Scheck in H&amp;ouml;he von 80,00 EUR. Das Geld hatte der Ortsverein auf seiner letzten Sitzung gesammelt.
Durch den Erwerb eines Kleinbusses k&amp;ouml;nnen die Jugendeinrichtungen in der neuen Stadt Blankenburg besser miteinander vernetzt sowie regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Reisen und Tagesfahrten durchgef&amp;uuml;hrt werden.
 Es ist sehr erfreulich, dass sich Parteien, lokale Firmen und Privatpersonen an dieser lohnenden Investition f&amp;uuml;r die Kinder und Jugendlichen unserer Stadt beteiligt haben und das Ziel nun fast erreicht wurde.  so die Lokalpolitiker. Gleichzeitig informierten sich die
SPD-Mitglieder &amp;uuml;ber die im Roh 11 geleistete Arbeit.  Wir werden uns mit unseren im Stadtrat und im Kreistag vertretenen Mitgliedern f&amp;uuml;r die Interessen der Kinder und Jugendlichen der Stadt Blankenburg einsetzen und daf&amp;uuml;r sorgen, dass f&amp;uuml;r die Jugendarbeit entsprechende Finanzmittel bereitgestellt werden.  teilte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Heinz Grimme mit.


 


auf dem Foto von links:
Christa Grimme, Vorsitzende Jugendhilfeausschuss Harzkreis; Streetworker Nevi; SPD Vorstandasmitglieder Jens Grezes und Elke Stutzkowski; Sozialp&amp;auml;dagoge B&amp;ouml;ttcher; Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzender Heinz Grimme. Nicht im Bild: Vorstandsmitglied Kerstin Hinz, Stadtrat Dieter B&amp;ouml;hnki und Gabriele Reinicke. 

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			<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 19:43:18 +0100</pubDate>
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			<title>Zwei Harzer SPD-Ortsvereinsvorsitzende bei Bundesversammlung dabei</title>
			<link>http://spdharz.de/kv//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=119&amp;Itemid=59</link>
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Andreas Steppuhn, Ortsvereinsvorsitzender Quedlinburg, und Wiebke Neumann, Ortsvereinsvorsitzende Ballenstedt-Falkenstein/Harz, waren bei der Bundesversammlung in Berlin dabei. Steppuhn war als Wahlmann der SPD Sachsen-Anhalt aufgestellt worden und erm&amp;ouml;glichte es der Ballenstedterin Wiebke Neumann, als Gast der Wahl zum Bundespr&amp;auml;sidenten beizuwohnen. 
Die Zeit zwischen den Wahlg&amp;auml;ngen nutzen Steppuhn und Neumann unter anderem f&amp;uuml;r Gespr&amp;auml;che mit anderen Wahlm&amp;auml;nnern und Wahlfrauen, um sich &amp;uuml;ber die &amp;uuml;berraschenden Wahlergebnisse auszutauschen. So trafen sie neben zahlreichen Bundespolitikern auch die SPD-Landesvorsitzende Katrin Budde und den SPD-Spitzenkandidaten f&amp;uuml;r die Landtagswahl Jens Bullerjahn. 
&amp;bdquo;Diese Bundesversammlung war eine besonders spannende und ich bin froh, dank Andreas Steppuhn dabei gewesen zu sein. Joachim Gauck hat ein beachtliches Ergebnis erzielt und mit seinen Vorstellungen von Freiheit &amp;uuml;berzeugt. Und ich w&amp;uuml;nsche Christian Wulff viel Kraft und Erfolg f&amp;uuml;r das Amt des Bundespr&amp;auml;sidenten&amp;ldquo;, sagte Wiebke Neumann, SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ballenstedt-Falkenstein/Harz. 

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			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 19:07:33 +0100</pubDate>
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			<title>AfA Kreisvorsitzender Mario Hennig: Die Linke (SED) auf Bundesebene unbrauchbar</title>
			<link>http://spdharz.de/kv//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=118&amp;Itemid=62</link>
			<description>
Der Kreisvorsitzende der AfA (Arbeitsgemeinschaft f&amp;uuml;r Arbeitnehmerfragen) Harz hat im Nachgang der Bundesversammlung, Die Linke als unbrauchbar f&amp;uuml;r k&amp;uuml;nftige Regierungsverantwortung auf Bundesebene bezeichnet.
 
Mario Hennig hatte sich in der Vergangenheit auch f&amp;uuml;r rot-rote oder rot-rot-gr&amp;uuml;ne B&amp;uuml;ndnisse, auch auf Bundesebene ausgesprochen.
 
&amp;bdquo;Mit dem heutigen Abstimmungsverhalten hat die dreifach namentlich gewandelte Linke (SED) klar zum Ausdruck gebracht, dass in ihr inhaltlich die alte SED steckt. Die so genannte Linke hat mit der Ablehnung von Joachim Gauck klar gestellt, dass sie noch lange nicht im demokratischen Spektrum der Bundesrepublik Deutschland angekommen ist. Mit der Ablehnung von Gauck hat sie sich klar zum Unrechtsstaat DDR bekannt. Ich hoffe nun, dass sich die WASG Vertreter bei den Linken, die mehrheitlich &amp;uuml;berzeugte Sozialdemokraten sind, sich von dieser Spaltungspolitik der unverbesserlichen Altkommunisten distanzieren. Die Linken spalten die Arbeitnehmerschaft in der Bundesrepublik Deutschland und sind die Steigb&amp;uuml;gelhalter der marktradikalen Regierungskoalition von CDU und FDP. Verantwortung f&amp;uuml;r die Bundesrepublik Deutschland kann von solchen Leuten nicht erwartet werden. Christian Wulff wird die Bundesrepublik Deutschland als Bundespr&amp;auml;sident gut vertreten. Joachim Gauck war der Wunschkandidat des Volkes und diesen Wunsch haben die ewig Gestrigen verhindert&amp;ldquo;, hei&amp;szlig;t es in einer Pressemitteilung abschlie&amp;szlig;end.

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			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:06:06 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Zwei Harzer im neuen Juso-Landesvorstand</title>
			<link>http://spdharz.de/kv//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=117&amp;Itemid=62</link>
			<description>
Am Wochenende w&amp;auml;hlten die Jusos Sachsen- Anhalt aus ihren Reihen einen neuen Landesvorstand f&amp;uuml;r die kommenden zwei Jahre. Neben dem seit 2008 amtierenden Landesvorsitzenden Andrej Stephan kandidierten auch einige seiner Stellvertreter f&amp;uuml;r eine weitere Legislatur.

Andrej Stephan, der den Schwerpunkt in seiner Kandidatenrede auf die Vorbereitung des Landtagswahlkampfes und die Mitgliedergewinnung in der Fl&amp;auml;che legte, forderte die SPD auf die Jusos auch bei der Listenaufstellung zur Landtagswahl zu unterst&amp;uuml;tzen. So sollen sich unter den ersten 20 Listenpl&amp;auml;tzen mindestens 2 aktive Jusos befinden.
Andrej Stephan wurde anschlie&amp;szlig;end mit 93 % in seinem Amt best&amp;auml;tigt und wird f&amp;uuml;r zwei Jahre den Landesverband f&amp;uuml;hren.

Ihm zur Seite stehen sechs Stellvertreter,  darunter der beiden Harzer Wiebke Neumann (37 Stimmen ) und Kevin M&amp;uuml;ller (42 Stimmen) sowie Annika Seidel (39),  Steven Letzner (35), Hendrikje Wiards (33) und Martin Trisch (32).

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			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:27:42 +0100</pubDate>
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			<title>Siegfried Siegel ist SPD-Kandidat zur Landtagswahl 2011 im Wahlkreis 16</title>
			<link>http://spdharz.de/kv//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=116&amp;Itemid=62</link>
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Die Sozialdemokraten des Wahlkreises 16 zur Landtagswahl 2011 haben ihren Direktkandidaten nominiert. F&amp;uuml;r den Wahlkreis traten Mario Hennig, Avery Kolle und Siegfried Siegel drei Kandidaten an. Es konnte sich Siegfried Siegel, Ortsverein Wernigerode im ersten Wahlgang knapp bei den 29 Delegierten des Wahlkreises durchsetzen. F&amp;uuml;r den SPD-Landtagskandidaten Siegfried Siegel stimmten 16 der 29 Delegierten, f&amp;uuml;r Mario Hennig sieben und f&amp;uuml;r Avery Kolle sechs Sozialdemokraten. Beifall und Gl&amp;uuml;ckw&amp;uuml;nsche f&amp;uuml;r den Werniger&amp;ouml;der gab es auch von den unterlegenen Konkurrenten.


Siegfrid Siegel engagiert sich bereits seit 1990 in der Komunalpolitik und vertritt die Werniger&amp;ouml;der Sozialdemokraten im Stadtrat. Dar&amp;uuml;ber hinaus ist er f&amp;uuml;r seinen Einsatz in der evangelischen Kirche und bei der DRK-Bergwacht bekannt. 


Siegel:  Meine Maxime lautet: F&amp;uuml;r eine Politik, die dem Gemeinwohl verpflichtet ist. 


Als Ersatzkandidat Siegels wurde Uwe Anderfuhr, Ortsverein Elbingerode gew&amp;auml;hlt.

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			<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 12:39:56 +0100</pubDate>
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