Veröffentlicht: 20.02.2019 unter Ortsvereine

Wernigeröder SPD diskutierte über das geplante Hochwasserschutzkonzept

Heute berichtet die Harzer Volksstimme über unsere MittenDrin-Diskussion über das geplante Hochwasserschutzkonzept für die Stadt Wernigerode. Dazu waren Jörg Völkel als zuständiger Bauamtsleiter der Stadt und Juliane Beese als Vertreterin der Bürgerinitiative zum Hochwasserschutz in Wernigerode eingeladen. Unser SPD-Ortsvereinsvorsitzender Karsten Barner moderierte die Diskussionsrunde.

Jörg Völkel hob als Verantwortlicher der Stadt die bereits getätigten Maßnahmen für den Hochwasserschutz hervor und informierte über das neue Konzept. Dabei werden aktuell zahlreiche Maßnahmen der Priorität nach geordnet, die stückweise abgearbeitet werden sollen. Das gesamte Investitionsvolumen wird auf 10 bis 16 Millionen Euro geschätzt. Daher ist es notwendig, dafür möglichst viele Fördermittel einzuwerben, um den Eigenanteil der Stadt möglichst gering zu halten.


Juliane Beese als Vertreterin der Bürgerinitiative forderte im Gegenzug ein Frühwarnsystem für die Bewohner der Stadt, um kurzfristig über mögliche Hochwasserrisiken informieren zu können. Zudem sollen weitere Rückhaltebecken gebaut werden, um den Hochwasserdruck von der Stadt zu nehmen. Aufgrund der schwierigen geografischen Hanglage in Hasserode, Nöschenrode und insbesondere Schierke ist dieser Wunsch jedoch schwierig umsetzbar, informierte Jörg Völkel.


Im kommenden Jahr soll mit einem Umbau der Brücke in der Kruskastraße begonnen werden, die eine Schwachstelle bei Hochwasser darstellt. Bis dahin soll gemeinsam mit den Anwohnern geprüft werden, ob die Brücke überhaupt weiterhin benötigt wird oder ob eine Fuß- und Radfahrerbrücke ausreichen würde. Die Bürgerinitiative hat bereits angekündigt sich auch weiterhin aktiv in diesen Prozess mit einzubringen.

Veröffentlicht: 19.02.2019 unter Ortsvereine

Bürgersprechstunde in Quedlinburg am 21. Februar 2019

Der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete und Ortsvorsitzende Andreas Steppuhn lädt am Donnerstag, dem 21. Februar, zu einer Bürgersprechstunde ins SPD-Bürgerbüro Zwischen den Städten 4 in Quedlinburg ein. Dort steht er in der Zeit von 12:30 bis 14:00 Uhr allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Anfragen, Anregungen und Gespräche zur Verfügung.

Veröffentlicht: 17.02.2019 unter Ortsvereine

Quedlinburger SPD nominiert Kandidatinnen und Kandidaten

Die Quedlinburger SPD nominiert am kommenden Freitag, den 22. Februar 2019 ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat der Welterbestadt, die Ortschaftsräte Bad Suderode, Gernrode und den Kreistag. Die Nominierungsveranstaltung findet im Hotelrestaurant Goldene Sonne in Quedlinburg statt. Hierzu sind alle Mitglieder und Sympathisanten recht herzlich eingeladen.

Wie der Vorsitzende der Quedlinburger SPD und Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn informierte, werde die SPD ihre Listen auch für parteilose Kandidatinnen und Kandidaten öffnen. Der Vorschlag des Stadtvorstandes der SPD sieht vor, mit dem bisherigen SPD-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Dr. Christian Schickardt an der Spitze auf Listenplatz 1 und auf Listenplatz 2 mit der stellv. Chefin der Harzer Arbeiterwohlfahrt Anke Schleritt für den Quedlinburger Stadtrat anzutreten. Der Listenvorschlag wird knapp 30 Kandidatinnen und Kandidaten vorsehen, so der Stadtchef der SPD.

Für die beiden Kreistagswahlkreise sehen die Listenempfehlungen die Spitzenkandidatur für den Bereich Quedlinburg Stadt den ehemaligen Oberbürgermeisters Dr. Eberhard Brecht und für den Bereich Quedlinburg Süderstadt, die Ortsteile Bad Suderode und Gernrode sowie Ballenstedt die Spitzenkandidatur der Fraktionsvorsitzenden der SPD im Kreistag Birgit Voigt vor. Im letztgenannten Wahlkreis wird auf Listenplatz 2 das Ballenstedter Kreistagsmitglied Kurt Neumann stehen. Damit setzt die Quedlinburger SPD bei den Kreistagswahlen auf erfahrene Kommunalpolitiker, so Andreas Steppuhn. Zudem werde man in den Kreistagswahlkreisen alle möglichen 8 Plätze auf den Listen ausschöpfen.

Ihr Wahlprogramm will die SPD am 02. März 2019 beschließen. Hierzu wird es eine gesonderte Mitgliedervollversammlung geben. Hiebei sollen auch die Ergebnisse der durchgeführten Postkartenaktion bei der die Bürgerinnen und Bürger befragt wurden einfließen, so Andreas Steppuhn.