Veröffentlicht: 02.10.2017 unter Eberhard Brecht, Kreisverband

Kreisvorstand dankt Kandidaten Eberhard Brecht

21994480_10209151514656014_2034967249141055215_oSPD Kreisvorstand informiert:

In seiner Sitzung am 26. September wertete der Kreisvorstand der SPD Harz die Ergebnisse der Bundestagswahl aus.

Der Kreisvorstand dankt dem SPD-Kandidaten Eberhard Brecht, den Mitgliedern seines Wahlteams, den vielen engagierten Sozialdemokraten in den Ortsvereinen, die beim Austragen von Faltblättern, beim Aufhängen und Abnehmen von  Plakaten, an den Wahlständen und darüber hinaus den Bundestagswahlkampf tatkräftig unterstützt haben. Auch den Mitgliedern der Wählerinitiative wird herzlich gedankt.

“Der Kreisverband hat seine Kampagnenfähigkeit unter Beweis gestellt. Im Wahlkampf haben unsere Mitglieder solidarisch zusammen gestanden und wir sind als Kreis-SPD noch weiter zusammen gewachsen“, so Kreisvorsitzender Tobias Kascha.

 Auch wenn das Wahlergebnis kein Grund zum Jubel ist, so liegt die Harzer SPD im Wahlkreis 68 bei den Erst- und Zweitstimmen für die SPD deutlich über dem Landesdurchschnitt und hat auch mit dazu beigetragen, dass Karamba Diaby mit seinem Listenplatz Nr. 3 nun doch wieder in den Bundestag einziehen kann.

Einstimmig wird die Entscheidung der Bundespartei unterstützt in die Opposition zu gehen.

Weitere Auswertungen des Bundestagswahlkampfes werden  in den Harzer Ortsvereinen und natürlich beim Kreisparteitag am 21. Oktober erfolgen.

Rede vom Parteivorsitzenden Martin Schulz vom 29.9.2017
“Wir haben eine schwere Wahlniederlage erlitten und das historisch schlechteste Wahlergebnis der SPD seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland eingefahren. Wir haben die vierte Wahlniederlage in Folge bei einer Bundestagswahl erlebt. Das ist bitter für die gesamte Partei. Das ist bitter für uns alle, die wir als Parteimitglieder oder Unterstützer engagiert gekämpft haben. Und es ist bitter für mich persönlich, denn ich möchte der Partei Stolz und Selbstbewusstsein zurückgeben und zusammen mit Euch dafür sorgen, dass wir endlich wieder einen sozialdemokratischen Regierungschef in Deutschland bekommen. Das hat am 24. September nicht geklappt. Für diese Niederlage trage ich als Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat die Hauptverantwortung.

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