Veröffentlicht: 05.08.2017 unter Eberhard Brecht, Kreisverband

Eberhard Brecht und Andreas Steppuhn übernehmen Baumpatenschaft

Andreas Steppuhn:

“Gemeinsam mit unserem Harzer – SPD – Bundestagskandidaten Dr. Eberhard Brecht habe ich heute im Quedlinburger Ökogarten eine Baumpatenschaft übernommen. Gern haben wir hierfür einen jungen Baum gestiftet. Eine Sauerkirsche mit dem Namen ” Ludwigs Frühe “. Vielen Dank an Frau Appelt und ihr Team sowie die Ferienkinder – die unsere Pflanzaktion organisiert und begleitet haben. Mit dabei auch SPD – Kreistagsmitglied Kurt Neumann.”

Eberhard Brecht fügt hinzu:

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

– Auch wenn dieser Spruch wohl gar nicht von Luther stammen soll, morgen die Welt (hoffentlich) nicht untergeht und Andreas Steppuhn (MdL) und ich nur einen Sauerkirschbaum pflanzten, so war es doch ein Symbol der Hoffnung für die Kinder im Quedlinburger Ökogarten und für uns.

Dank an Britta Appelt, die mit ihrem Team und vielen fleißigen Kindern die feierliche Pflanzung im Naschgarten am 4. August so gut vorbereitet hat.

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Veröffentlicht: 05.08.2017 unter Eberhard Brecht, Kreisverband

Die 2000-Euro-Grenze ist geknackt – auf zur 3000 !

Eberhard Brecht:

“Durch den Vertrieb meiner Broschüre „Ich habe Sie doch auch gewählt – Bürgermeisteranekdoten aus Quedlinburg“ habe ich schon über 2000 € an Spenden zugunsten der Quedlinburger Bürgerstiftung eingeworben. Da sage noch jemand, dass man als Oberbürgermeister nicht zu Geld kommen kann. Am Donnerstag wurde die Summe symbolisch von Klaus Raymund, Vorstandsmitglied der Quedlinburger Bürgerstiftung, entgegen genommen. Herzlichen Dank an alle Bücherwürmer, geduldigen Zuhörer meiner Lesungen und großzügige Spender.”

Die nächsten Lesungen finden am 9. August um 19 Uhr im Hederslebener Hof in Hedersleben und am 19. August um 16 Uhr im Kloster Ilsenburg statt.

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Veröffentlicht: 27.07.2017 unter Eberhard Brecht, Kreisverband

Kreisparteitag findet am 21.10.2017 statt

Der Kreisvorstand der SPD Harz hat in seiner Sitzung am 25. Juli die Einberufung des Kreisparteitages für den 21.10. 2017 beschlossen. Dieser wird Vorschläge zum Landesvorstand und Landesparteitag beraten und nominieren.

Ein weiteres Thema der Kreisvorstandssitzung waren die Zusammenarbeit und Zusammenschluss der Ortsvereine im Oberharz und Unterharz.

Schwerpunkte der Beratung waren bundespolitische und landespolitische Themen im Zusammenhang mit der Bundestagswahl. Auf Einladung des Bundestagskandidaten Dr. Eberhard Brecht wird der SPD-Europaabgeordnete Arne Lietz am 21. August mehrere Termine in Halberstadt wahrnehmen. In einer öffentlichen Abendveranstaltung in Halberstadt wird zu europäischen Themen eingeladen. Nähere Informationen zum Ablauf der Veranstaltungen folgen.

Tobias Kascha
Kreisvorsitzender SPD Harz
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Veröffentlicht: 29.06.2017 unter Eberhard Brecht, Kreisverband

Ehe für alle – eine längst überfällige Entscheidung in Deutschland

e-bDer ehemalige Quedlinburger Oberbürgermeister und derzeitige SPD-Kandidat für den Deutschen Bundestag, Dr. Eberhard Brecht, erklärt zur  Abstimmung über die “Ehe für alle” im Bundestag:

Oft genug hatten sich in meiner Zeit als Bundestagsabgeordneter (1990 – 2001) gleichgeschlechtliche Paare an mich gewandt: Sie erwarteten von der Politik die Gleichstellung ihrer Beziehung mit der von heterosexuellen Ehepartnern. Mal ging es um das steuerliche Ehegattensplitting, mal um das Erb-, mal um das Adoptionsrecht. Nun endlich – durch eine Sofa-Plauderei der Kanzlerin ausgelöst  – gibt es eine Chance, unser Familienrecht so modern zu gestalten, wie es in in vielen europäischen Nachbarländern schon lange der Fall ist.

Der von konservativen Christdemokraten vorgebrachte Einwand, damit würde die besondere Schutzwürdigkeit der Ehe in Frage gestellt, ist deshalb abwegig, weil die Ehe von Gleichgeschlechtlichen keine Rechte der üblichen Ehe berührt. Die Trauung von Frau und Mann bleibt weiter der Regelfall und ist durch das Grundgesetz (Artikel 6) geschützt. Auch wenn sich die Bibel auf die Beschreibung der Ehe zwischen Frau und Mann beschränkt, so ist doch umgekehrt eine Verunglimpfung gleichgeschlechtlicher Beziehungen als pervers, krankhaft oder anormal weder naturwissenschaftlich haltbar noch von christlicher Nächstenliebe geprägt. Mit einer Bundestagsmehrheit zu einer “Ehe für alle” werden nicht nur überfällige rechtliche Defizite aufgehoben, sondern auch eine Normalität des scheinbar Nicht-Normalen hergestellt