Veröffentlicht: 28.11.2018 unter Ortsvereine

Bürgersprechstunde am 29. November 2018

Der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete und Ortsvorsitzende Andreas Steppuhn lädt am Donnerstag, dem 29. November, zu seiner nächsten Bürgersprechstunde ins SPD-Bürgerbüro Zwischen den Städten 4 in Quedlinburg ein. Dort steht er in der Zeit von 12:00 bis 13:30 allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Anfragen, Anregungen und Gespräche zur Verfügung.

Veröffentlicht: 25.11.2018 unter Ortsvereine

SPD ehrt Ludwig Hoffmann mit der Willy-Brandt-Medaille

Der SPD-Ortsverein Wernigerode hat im Rahmen seiner vergangenen Mitgliedervollversammlung den langjährigen Oberbürgermeister Ludwig Hoffmann mit der Willy-Brandt-Madaille geehrt. Es ist die höchste Auszeichnung innerhalb der SPD.

Der neue SPD-Vorsitzende Karsten Barner (links) übergab gemeinsam mit seinem Stellvertreter Tobias Kascha (rechts) die Willy-Brandt-Medaille an Ludwig Hoffmann.

Ludwig Hoffmann wurde 1943 in Jürgenshof geboren und legte 1962 das Abitur ab. Daraufhin begann er ein Studium zum Diplomingenieur, was er 1968 erfolgreich abschloss. Anschließend war er bis 1978 im ehemaligen VEB Elektromotorenwerk Wernigerode tätig, ehe er ein weiteres Studium an der Martin-Luther-Universität in Halle- Wittenberg absolvierte. Von 1989 bis 1991 arbeitete Hoffmann in der technologischen Entwicklung des hiesigen Elektromotorenwerkes. Ab 1991 bis zu seiner Wahl 1994 zum Oberbürgermeister der damaligen Kreisstadt Wernigerode, war er Geschäftsführer der Gesellschaft für Bildung und Arbeit GmbH Wernigerode. Bis zu seinem Ruhestand 2008 lenkte Ludwig Hoffmann die Belange der bunten Stadt am Harz. Unter seiner Führung gelangte die Stadt zu wirtschaftlicher Stärke, hoher innerstädtischer Attraktivität und Errungenschaften wie der Landesgartenschau.

Diese einzelnen Stationen seiner Biografie würdigte der SPD-Kreisvorsitzende Tobias Kascha in seiner Laudatio. Dabei hob der Vorsitzende der Harzer Sozialdemokraten vor allem die politische Lebensleistung Hoffmanns hervor. Kascha dazu: “Ludwig Hoffmann war Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wernigerode, mehrere Perioden Mitglied im Kreisvorstand sowie von 1990-1995 und von 2007-2017 Mitglied des Kreistages. Selbstverständlich war er im Rahmen dieser Funktionen in zahlreichen Gremien wie Aufsichtsräten, Gesellschafterversammlungen, Stiftungen bis hin zu Vereinen wie beispielsweise bis heute dem Heimat- und Geschichtsverein aktiv. Die SPD ehrt mit der Willy-Brandt-Medaille Mitglieder, die sich um die Sozialdemokratie in besonderer Weise verdient gemacht haben. Daher zeichnen wir Ludwig Hoffmann mit der Medaille als höchste Form der Anerkennung innerhalb der SPD aus”. Zudem lobte Kascha insbesondere die Kombination aus Pflichtbewusstsein, Genauigkeit und Menschlichkeit, die den ehemaligen Oberbürgermeister bis heute ausmachen: „Von Ludwig Hoffmanns Verdiensten und seiner Persönlichkeit zeugt die bis heute große Beliebtheit Hoffmanns bei den Wernigerödern“ so Kascha.

Der neu gewählte SPD-Ortsvereinsvorsitzende Karsten Barner beglückwünschte Ludwig Hoffmann zu dieser Auszeichnung. Barner abschließend dazu: “Ludwig Hoffmann ist bis heute ein aktiver Mitstreiter für die sozialdemokratische Idee. Wir sind ihm sehr dankbar, dass er sich weiterhin innerhalb unseres Ortsvereins engagiert. Diese Anerkennung hat sich Ludwig Hoffmann redlich verdient.”

Veröffentlicht: 17.11.2018 unter Ortsvereine

Wernigeröder SPD wählt neuen Vorstand

Rolf Harder bei seinem Bericht über die Arbeit des Vorstandes der vergangenen zwei Jahre.

Auf der letzten Mitgliedervollversammlung im Jahr 2018 wählten die Wernigeröder Sozialdemokraten einen neuen Vorstand. Der 24-jährige Karsten Barner löst daraufhin Rolf Harder als Vorsitzender ab, der nicht wieder für das Amt kandidierte, um damit nicht nur einen Generationswechsel zu ermöglichen, sondern auch die notwendige Erneuerung der SPD vor Ort weiter voranzutreiben. Barner gehörte zunächst als Beisitzer und später als Kassierer dem Vorstand bereits an und ist parallel dazu seit 2014 Vorsitzender der Harzer Jusos. Karsten Barner, der einstimmig von seinen Genossen in die neue Verantwortung gewählt wurde, absolviert neben seiner Tätigkeit in der Harzsparkasse noch ein Masterstudium an der Hochschule Harz.

Zur Seite stehen dem neuen SPD-Chef weiterhin die Stellvertreter Tobias Kascha und Kevin Müller. Die Finanzen werden zukünftig von Michael Höppner verwaltet. Zu den Beisitzern im Vorstand der Sozialdemokraten zählen nun Theo Fiala, Rolf Harder, Nils Johannson, Markus John, Ralf Mattern und Bernd-Uwe Wolf.

Der frisch gewählte Vorstand der Wernigeröder SPD: (v. l.) Kevin Müller, Bernd-Uwe Wolf, Markus John, Karsten Barner, Rolf Harder, Ralf Mattern, Theo Fiala, Tobias Kascha, Nils Johannson und Michael Höppner.

In seiner Antrittsrede dankte Karsten Barner für das entgegengebrachte Vertrauen. Sein Dank galt auch den aus dem Vorstand ausgeschiedenen Mitgliedern Petra Börst-Harder und Franziska Gruschka, die auf eigenen Wunsch nicht wieder kandidierten, in den zurückliegenden Jahren allerdings dazu beigetragen haben, dass die Wernigeröder SPD eine gute Arbeit leisten konnte. Im Anschluss gab er einen Ausblick auf die künftige Arbeit des Vorstandes. „Im Mittelpunkt des ersten Jahres werden die Vorbereitungen des Kommunalwahlkampfes stehen“, erklärte Barner. Im Mai 2019 werden neue Stadt- und Kreisräte gewählt, die aktiv das Leben der Wernigeröder vor Ort gestalten und verbessern möchten. „Wichtig ist für die Arbeit der sozialdemokratischen Volksvertreter, dass sie bis dahin Anregungen durch die Einwohnerinnen und Einwohner unserer Stadt bekommen, wo der Schuh noch drückt und was angepackt werden muss. Dafür haben wir die Aktion `Wernigerode Experten´ ins Leben gerufen.“

Aufnahme des Neumitglieds Andreas Peukert in die Reihen der SPD-Mitglieder.

Um das Leben der Menschen vor Ort weiter verbessern zu wollen, erarbeiten die Sozialdemokraten unter Einbezug der Meinungen aus der Wernigeröder Bürgerschaft derzeit ihr Kommunalwahlprogramm und hoffen auf zahlreiche neue Impulse. „Wir wollen dabei insbesondere Möglichkeiten finden, um die in den letzten Jahren stark steigenden Miet- und Kaufpreise für Immobilien zu begrenzen. Es darf nicht sein, dass Wohnraum in Wernigerode nur für Spitzenverdiener und Vermögende erschwinglich ist. Wir engagieren uns dafür, dass die bunte Stadt am Harz nachhaltig attraktiv bleibt“, erklärt Karsten Barner.

In den vergangenen Jahren gab es ein erfreuliches Mitgliederwachstum, was die SPD motiviert noch weitere Mitstreiter zu gewinnen, die sich in den Dienst der Gemeinschaft stellen möchten. „Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger von Wernigerode durch unsere politische Arbeit überzeugen und für eine Mitarbeit bei uns zu begeistern. Die SPD in Wernigerode steht für eine klare Haltung. Wir stehen auch weiterhin hinter den begonnenen Projekten“, so der neue SPD-Chef abschließend. „Wernigerode ist eine sehr lebenswerte Stadt, um die uns andere beneiden.“

Veröffentlicht: 15.11.2018 unter Ortsvereine

Blankenburger SPD ehrt Christa und Heinz Grimme

Im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung am 09.11.2018 hat die Blankenburger SPD Christa und Heinz Grimme für ihr jahrelanges herausragendes Engagement für die Partei geehrt. Wie die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Kerstin Hinz betonte, sei es an der Zeit, jetzt etwas zurückzugeben und auch einmal Danke zu sagen.

Kerstin Hinz, Christa Grimme
Kerstin Hinz, Christa Grimme

Christa Grimme ist seit 44 Jahren Mitglied der Partei und engagiert sich seit mittlerweile 24 Jahren in der Kommunalpolitik im Harz. Sie ist seit 1994 Mitglied des Kreistages, erst im Altkreis Wernigerode und nun im Landkreis Harz. In dieser Zeit war sie u. a. Vorsitzende des Kreistags, dessen stellvertretende Vorsitzende, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses und ehrenamtliche Aufsichtsratsvorsitzende der Kreisvolkshochschule. In der SPD übernahm sie im jeweiligen Unterbezirk, Ortsvereins- bzw. Kreisvorstand und im Landesparteirat – über viele Jahre als dessen stellvertretende Vorsitzende Verantwortung.

Heinz Grimme, Kerstin Hinz
Heinz Grimme, Kerstin Hinz

Heinz Grimme, der seit 1992 Mitglied der Partei ist, leitete den Ortsverein Blankenburg 18 Jahre lang und vertritt die SPD seit dem Jahr 2004 im Stadtrat der Stadt Blankenburg und in verschiedenen Ausschüssen des Rates. Seit 2010 leitet er die SPD-Ratsfraktion. Daneben war er von Oktober 2004 bis September 2006 stellvertretender Kreisvorsitzender der SPD im Altkreis Wernigerode, den er in dieser Funktion, wegen des gesundheitsbedingten Rücktritts der damaligen Vorsitzenden, bis zur Fusion mit den Kreisverbänden Quedlinburg und Halberstadt leitete. Dem Kreisvorstand des neuen Kreisverbandes Harz gehörte bis 2008 als Beisitzer an.